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Seit 2 Wochen bin ich jetzt in Göttingen. Hier studiere ich und lebe in einem kleinen möblierten Zimmer in einem Wohnheim, muss mir mit über 10 fremden 2 Klos, 2 Duschen und eine Küche teilen.

Heute bin ich das erste Mal die 4 1/2 Bahn-Stunden nach Hause gefahren (bzw. gestern waren es 5 1/2 ... Chaostag für die Bahn!) und jetzt erst begreife ich, wie sehr mir mein Zuhause fehlt: Durch den ganzen O-Phasen Stress und die anstrengende Anfangszeit in der fremden Stadt habe ich eins ganz vergessen: Heimweh.
Und das habe ich jetzt, wo ich in meinem schönen, großen, gemütlichen, sauberen Zimmer sitze, meine tolle Matratze nutzen kann, meinen Hund streicheln kann, die Papageien schreien höre, meine Mama Nudelauflauf für mich macht und einfach alles so schön ist hier.. ich könnte heulen, wenn ich daran denke, Montag wieder in meinen einsamen, seltsam riechenden 12 Quadratmetern alleine aufzuwachen, mein Müsli zusammenschütte, den Fernseher anmache, damit es nicht so still ist und auf ein nicht ganz so hygienisches Klo gehe und bis abends in der Uni bleibe..

Ich fühle mich einfach nur Zuhause wie Zuhause!

Das bemerkt man wohl aber erst, wenn einem klar wird, dass man nicht für 2, 3 Wochen weg ist, sondern für eine sehr lange Zeit. Und dass man wahrscheinlich nie mehr wirklich zurückkommt...

2 Kommentare 17.10.08 13:20, kommentieren

zerplatzte träume und das glück..

nora ‎(20:07):
hey jul
ich kann keine sängerin mehr werden

jul ‎(20:14):
WAAAASSS?????
aber..
aber
dein TRAUM!

nora ‎(20:14):
ich hab wahrscheinlich eine stimmbandentzündung


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ich habe heute einen 5€ schein auf der straße gefunden!!!
geeeeeeil!^^

4 Kommentare 30.10.08 20:27, kommentieren